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Seeing ecology in the legal framework, that is what it is all about.

An interview with Dagmar Heidinga about working in an ecological consulting firm.

What would best describe you as a professional?

I am a ‘Law and Natural Protection Specialist Flora and Fauna.’

Right. Sounds fancy. What does it mean? 

I am an ecologist by training and now work for an ecological consulting firm. We are advising companies, governments, managers of protected areas, and private persons about the legal frameworks of interventions and write action plans for natural protection.

As soon as anyone in the Netherlands wants to do any kind of activity that could potentially damage protected species, they need to get advice from an independent agency in order to get permission to pursue the activity. 

Can you give an example?

In the Netherlands bats, sparrows and swifts are protected species in residential areas by the Nature Protection Act. If anyone wants to get permission to renovate a house or demolish an old barn, they need to get permission from the government to do so. My field ecologist colleagues are coming to the area for a ‘quick scan’ to investigate if any of the protected species is nesting in the area. If the ‘quick scan’ is positive, meaning we suspect one of the protected species is in the area, we advise our client to do further research before the renovation or demolition takes place, because otherwise he or she could breach the law. The next step will be to conduct in-depth research during the time of the year that specific species is active; the breeding season.…

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Startup Stock Photos

Konferenzprojekt- Suche nach Kooperationen

2017 startete NaturalScience.Careers sein Forschungsprojekt zu Konferenzen. Wir wollten herausfinden, wie sich herkömmliche Konferenzen verändern, wenn wir ein interaktives Format hinzufügen und dadurch die Möglichkeiten zum Netzwerken erweitern. Wir führten kleine Round Table Diskussionen ein, damit alle Teilnehmenden mehr aus der Konferenz herausholen können.

Die Studie, koordiniert von Peter Kronenberg, wurde zu einer wertvollen Plattform zur Unterstützung und Verknüpfung mit verschiedenen Gruppen aus Hochschule und Industrie, die daran interessiert sind, ihre Konferenzen zu verbessern.

Viele dieser Kooperationen begannen damit, dass wir von den KonferenzorganisatorInnen kontaktiert wurden, um sich darüber auszutauschen, wir etwa die SprecherInnenauswahl vorurteilsfrei organisiert werden kann oder wie ein besonders familienfreundliches Umfeld gestaltet werden kann. Wir arbeiteten daran, uns gegenseitig über die verschiedenen Bedürfnisse der Teilnehmenden auszutauschen. Durch das Feedback konnten wir unsere Ideen zu der Durchführung unserer Studie verfeinern.

Wir konnten unsere vorläufigen Ergebnisse auf zwei Konferenzen vorstellen: das GenderingMINTdigital Forschungsprojekt in Freiburg und die I, Scientist 2018 Konferenz. Auf diesem Wege konnten wir uns mit ExpertInnen aus den Gebieten Karriereentwicklung, Gender und Netzwerken austauschen.

Selbstverständlich konnten wir keine Komplettlösung für alle Herausforderungen finden, denen sich Konferenz-OrganisatorInnen stellen müssen. Je nach dem spezifischen Kontext der Konferenz, der Größe oder dem fachlichen Hintergrund fallen diese jeweils anders aus. Dennoch erhielten die Round Tables positives Feedback, insbesondere von jüngeren Teilnehmenden. Wir werden weiterhin daran arbeiten, wie wir das Netzwerk-Erlebnis insbesondere der weiblichen Teilnehmerinnen verbessern können.

Ein Highlight des nächsten Jahres wird die Folgekonferenz der internationalen Konferenz sein, mit der wir bereits 2018 kooperieren konnten. Wir arbeiten eng mit dem Organisationsteam zusammen und konnten mehrere Round Table Diskussionen veranstalten (siehe auch unseren Bericht dazu).…

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graduating students

Berufe in der Industrie: Qualitäts Management, Arbeitsschutzes, Regulatory Affairs

Documentation and regulation

The term kafkaesque describes situations in which a helpless subject has to navigate an endless bureaucratic machinery, without ever getting to a meaningful outcome. What would the writer say to the group of jobs in this section? Would he be shocked that despite all the computers in use nowadays, we´re still printing out mountains of paper, file them, watch them get dusty and finally bin them? That we multiply the fire load in the company building with yet another mountain of documents, Health and safety, all signed in triplicates by every Tom, Dick and Harry? Or would he be amazed that all the complex procedures, which are happening in today´s enterprises, are documented and regulated in such a pragmatic and focused manner? Let´s first of all take a closer look at the individual groups of jobs.

As depicted in the SOP (Standard operating procedure) “17_04_14_Description of occupational groups”, we´ll first deal with the quality manager (QM). Once you have read this section, it officially counts as training of this SOP. Please sign this certificate, so that I can enter this training procedure into our overview matrix.

Do we exaggerate, even make fun, or is this the reality in a typical industrial context?

Let´s do a fact check. In order to get certifications (e. g. GxP or ISO), certain guidelines have to be followed. These primarily deal with whether or not the documentation and processes are traceable and well-structured. These are pretty formal, bureaucratic guidelines. However, when taking a closer look, one realises that they are formulated in a rather general sense.…

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KITE Freiburg

Welcher Typ Tagungsteilnehmer sind Sie?

Dieser Text wurde von Dr. Eliza Leusmann verfasst und erschien als Open Access Artikel in den Nachrichten aus der Chemie (April 2018, S. 446). Die Zeichnungen wurden von Maike Hettinger erstellt.

 

KITE Freiburg

 

Beantworten Sie diese acht Fragen und klären Sie ein für allemal, ob auch für Sie gilt: „Wir sind alle individuell!“ – „Ich nicht!“

 

1) Wann melden Sie sich für eine Tagung an?

A. Wenn meine Chefin es sagt.

B Der frühe Vogel …

C. … kann mich mal.

D. Wenn mein Sekretär mich daran erinnert.

E. Wenn am Institut rumgeht, dass die Kollegen alle hingehen.

F. Huch – bis wann ging das nochmal?

2) Wo sind Sie während der Vorträge?

B. Da, wo ich hingehöre – auf der Bühne natürlich!

F. Ich sitze im vorderen Drittel auf der linken Seite, etwa in der Mitte der Reihe.

E. Ich sitze Mitte Mitte, wo mich alle gut sehen können.

C. Ich warte mit meinen Leuten im Foyer. Gibt doch gleich Kaffee, oder?

A. Ich sitze hinten. Da fällt nicht so auf, wenn ich schnarche.

D. Mir egal. Hauptsache, mich stört keiner beim Tippen.

 

3) Was haben Sie während der Tagung an?

C. Was meine Frau mir rauslegt.

B. Wie immer den gedeckten roten Blazer. Fällt auf und hat Wiedererkennungswert.

D. Ach, das von gestern geht noch …

E. Jackett und Hemd, steif gebügelt.

A. Kapuzenpulli und Jeans, was sonst?

F. Meine Tagungshose. Die ist aus Cord, wärmt und ist superbequem.

 

4) Was präsentieren Sie den anderen Teilnehmern?

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